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ZiMMT Das ZiMMT – Zentrum für immersive Medien, Musik und Technologie – ist Knotenpunkt von Kunst, Wissenschaft und Technologie. Im direkten Austausch über Innovationen im Bereich immersiver Medientechnologien können hier Entwickler*innen, kreative Anwender*innen und interessiertes Publikum zukünftig zusammenkommen, um neueste Entwicklungen zu erproben und zu erfahren. Aktuelle Geschehnisse rund um die Initiative könnt ihr momentan auf Instagram und bald auch auf www.zimmt.net verfolgen Hinweis: Betreten des Ortes nur für Vereinsmitglieder des ZiMMT e.V.. Kostenlose Anmeldung vor den Konzerten. |

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Kulturnhalle Aus der ehemaligen Turnhalle entstand die „Kulturnhalle“, ein Ort der Begegnung und verschiedener Kulturveranstaltungen. Die Location hat sich u.a. intimen und besonderen Konzerten verschrieben. Sie zeichnet sich durch eine gute Akustik und einzigartige Atmosphäre aus. Es gibt keine Bühne im herkömmlichen Sinn, sondern ein ganzheitliches Raumkonzept welches die Musiker in direkten Kontakt mit den Zuhörern stellt. |




Photo D. Martinot
Photo D. Martinot


Forbidden Colour -Entre nous- Reihe für Lile Leipzig, reflektiert barocke Spielweisen aus einem experimentellen Blickwinkel heraus.Als Ausgangspunkt dient dem Ensemble die barocke Form „Ritornello“. Die Musiker*innen identifizieren verschiedene Phänomene, die mit der Barockmusik und mit Barockinstrumenten verbunden sind, wie zum Beispiel Klangfarbe, Dynamik, Form oder Verzierungen.Diese Phänomene nehmen sie aus dem gewohnten Kontext raus und interpretieren sie neu, ausgehend von ihren Erfahrungen aus zeitgenössischer, improvisierter Musik. Sie kreieren somit Räume, die uns gleichzeitig vertraut und noch fremd sind. So können sie sowohl für die Zu-hörenden Neues präsentieren, wie auch sich selbst und einander neu in dem sich ständig ent-wickelnden aber auch gleichbleibenden musikalischen Raum begegnen. Mit Hilfe von einfachen Formen und Elementen wird ein Austausch von unzähligen Ideen möglich. Risiken werden be-wusst eingegangen, die musikalische Reise geht tief in Richtung einer Grenze zwischen Vertrautem und Ungewohntem, und vielleicht auch darüber hinaus.






Miguel A. García, auch bekannt als Xedh, ist ein baskischer Künstler, der auf dem Gebiet der experimentellen Musik und Klangkunst arbeitet. Ausgebildet in Bildender Kunst, arbeitet er an elektroakustischer Komposition und Improvisation, wobei er Quellen verwendet, die durch die Manipulation von elektrischen Geräten gewonnen werden, und diese manchmal mit Klängen von akustischen Instrumenten und Feldaufnahmen mischt.